JFV Northeim U19 - A-Junioren

Sparta A1 verteidigt Tabellenführung gegen den JFV Northeim in einem Klassespiel von beiden Seiten
Sehr konzentriert begann Sparta die Partie gegen die Gäste aus Northeim. Nach einem langsamen Abtasten kam Fahrt in die Begegnung. Northeim hatten die erste Möglichkeit, doch danach stand die Viererkette der Greitweg-Elf sicher. Über die Außenpositionen wurde der Gegner immer wieder unter Druck gesetzt. Einen langen Ball in den freien Raum nahm Taha Önder gekonnt mit und vollendete mit einem Schuss ins lange Eck zur 1:0 Führung. Danach boten sich der Muratovic-Elf einige Torchancen, um vor der Pause die Partie zu entscheiden. Doch selbst Hundertprozentige wollten nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse finden. Nach dem Wechsel übernahm der JFV das Heft im Mittelfeld, ohne aber den sicheren Schlussmann der Spartaner "Saki" Zlatoudis ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Das lag vor Allem an der starken Innenverteidigung mit einem überragenden Tomislav Relota, einem sicher agierenden Dominik Grischke und einem großartigen Steffen Hackethal als Sechser, der fast alles abräumte, was nach Gefahr aussah. Auf den Außenpositionen glänzten Michel Daubert und Arturo Salvagente mit starkem Zweikampfverhalten. Dann doch etwas überraschend der 1:1 Ausgleichstreffer nach einer Unachtsamkeit im Aufbauspiel. Northeim nutzte die sich bietende Ausgleichschance eiskalt. Nun drückte der Gast, suchte seine Chance und hätte mit einem Pfostenschuss fast das 2:1 erzielt. Das gelang auf der Gegenseite Vivakaran Paramarajah eine knappe Viertelstunde vor dem Schlusspfiff nach klugem Zuspiel von Stefano Bause und einer Direktabnahme mit einem Traumtor in den Winkel. Die Moral des Gegners war gebrochen. Sparta setzte immer wieder gefährliche Offensivaktionen. Über links kurbelten Linor Djemal und Andreas Paroglu an, doch im Abschluss fehlte hier und da die letzte Konzentration und Fortune. Rinor Murati auf Seiten von Sparta verpasste eine herrliche Hereingabe nur knapp, Steffen Hacktethal sein Gewaltschuß aus zwanzig Metern verfehlte den Kasten nur um Zentimeter. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff krönte Paramarajah seine kämpferische Glanzleistung mit dem Entscheidenden 3:1. Sparta hatte gegen einen sehr spielstarken Gegner dagegengehalten und gefightet. Jeder Akteur ging an seine Grenzen und das gesamte Team hat sich ein großes Lob verdient. Klasseleistung gegen spielfreudige Northeimer, die letztendlich an der Leidenschaft der Spartaner scheiterten. Die Mannschaft die mehr aufwendete, wurde belohnt.
Sparta A1 verteidigt Tabellenführung gegen den JFV Northeim in einem Klassespiel von beiden Seiten
Sehr konzentriert begann Sparta die Partie gegen die Gäste aus Northeim. Nach einem langsamen Abtasten kam Fahrt in die Begegnung. Northeim hatten die erste Möglichkeit, doch danach stand die Viererkette der Greitweg-Elf sicher. Über die Außenpositionen wurde der Gegner immer wieder unter Druck gesetzt. Einen langen Ball in den freien Raum nahm Taha Önder gekonnt mit und vollendete mit einem Schuss ins lange Eck zur 1:0 Führung. Danach boten sich der Muratovic-Elf einige Torchancen, um vor der Pause die Partie zu entscheiden. Doch selbst Hundertprozentige wollten nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse finden. Nach dem Wechsel übernahm der JFV das Heft im Mittelfeld, ohne aber den sicheren Schlussmann der Spartaner "Saki" Zlatoudis ernsthaft in Gefahr bringen zu können. Das lag vor Allem an der starken Innenverteidigung mit einem überragenden Tomislav Relota, einem sicher agierenden Dominik Grischke und einem großartigen Steffen Hackethal als Sechser, der fast alles abräumte, was nach Gefahr aussah. Auf den Außenpositionen glänzten Michel Daubert und Arturo Salvagente mit starkem Zweikampfverhalten. Dann doch etwas überraschend der 1:1 Ausgleichstreffer nach einer Unachtsamkeit im Aufbauspiel. Northeim nutzte die sich bietende Ausgleichschance eiskalt. Nun drückte der Gast, suchte seine Chance und hätte mit einem Pfostenschuss fast das 2:1 erzielt. Das gelang auf der Gegenseite Vivakaran Paramarajah eine knappe Viertelstunde vor dem Schlusspfiff nach klugem Zuspiel von Stefano Bause und einer Direktabnahme mit einem Traumtor in den Winkel. Die Moral des Gegners war gebrochen. Sparta setzte immer wieder gefährliche Offensivaktionen. Über links kurbelten Linor Djemal und Andreas Paroglu an, doch im Abschluss fehlte hier und da die letzte Konzentration und Fortune. Rinor Murati auf Seiten von Sparta verpasste eine herrliche Hereingabe nur knapp, Steffen Hacktethal sein Gewaltschuß aus zwanzig Metern verfehlte den Kasten nur um Zentimeter. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff krönte Paramarajah seine kämpferische Glanzleistung mit dem Entscheidenden 3:1. Sparta hatte gegen einen sehr spielstarken Gegner dagegengehalten und gefightet. Jeder Akteur ging an seine Grenzen und das gesamte Team hat sich ein großes Lob verdient. Klasseleistung gegen spielfreudige Northeimer, die letztendlich an der Leidenschaft der Spartaner scheiterten. Die Mannschaft die mehr aufwendete, wurde belohnt.
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