SG Pferdeberg II - 4. Kreisklasse

SG Pferdeberg II gibt nach 12:0 Pausenstand für den TSV auf!!
Nach der Niederlage vom Vorsonntag in Duderstadt war man beim TSV auf Wiedergutmachung programmiert. Es ging gegen die 2.Mannschaft der SG Perdeberg (Gerblingerode/Tiflingerode/Immingerode). Die Mannschaft der SG schien Aufstellungsprobleme zu haben, aber zum Anstoß um 13:00 Uhr standen unter der Leitung von Schiedsrichter Horst Blanke 11 Spieler auf dem Platz. Aber sie waren von der ersten Minute an ohne Chance. So fielen in regelmäßigen Abständen die Tore für den TSV.Nach 45 Minuten führte der TSV Klein Lengden mit 12:0 . Für die Tore zeigten sich folgende Spieler des TSV Klein Lengden verantwortlich: Marvin Oetzel 3x / Mario Rempe 2x / Chrissi Bornemann 2x / Michael Holzenkamp 2x / Andrè Krause / Michael Oetzel und Max Steinau. Nach dem Halbzeitpfiff signalisierten 3 Spieler der SG Pferdeberg ,das Spiel nicht mehr fortzusetzen zu wollen, denn aus ihrer Sicht war zu befürchten, dass die Torausbeute über 20 Treffer gehen würde. Somit war der Mannschaftsführer der SG gezwungen, dem Schiri Blanke mitzuteilen, in der zweiten Halbzeit nicht mehr anzutreten. Entsprechend fiel die Enttäuschung beim TSV aus. Um wenigsten noch ein bisschen Bewegung bei dem super Wetter und Platzverhältnissen zu haben, spielten die Mannen des TSV acht gegen acht auf Jugendtore die zweite Halbzeit. Positiv ist hervorzuheben, dass die ersten 45 Minuten absolut fair verliefen und dem gut pfeifenden Schiedsrichter keine Probleme bereiteten. Die Entscheidung fällt nun am sogenannten „grünen Tisch“. Kurzentschlossen wurde der Grill angeschmissen und bei Bratwurst und Bier klang der Nachmittag dann noch frohgestimmt aus. Am nächsten Sonntag in Westerode gegen die Eichsfeld III gilt es an die Leistung der 45 Minuten anzuknüpfen. Allerdings lässt die knappe Niederlage der Eichsfeld III in Duderstadt aufhorchen und sollte eine Warnung für den TSV sein.
Auswärtssieg der Zweiten in Pferdeberg – Nach gutem Spiel nun Tabellendritter
– Spielbericht von Julian Willmann – In einem kampfbetonten Spiel vor zahlreichen engagierten Heimfans obsiegte die Mannschaft von Trainer Gert Pfahlert letztlich deutlich, da sich Abgeklärtheit und spielerische Klasse am Ende durchsetzten. – Im Hexenkessel zu Pferdeberg - Von Beginn an zeigten die jungen Heroen des RSV05, wer im Hexenkessel zu Pferdeberg das Heft des Handels in die Hand nehmen sollte. Die Heimmanschaft konnte nur durch zwei Freistöße für Gefahr sorgen, so dass es nur eine Frage der Zeit schien, wann der Gast in Führung gehen sollte. Nach etwa einer halben Stunde gelang das Führungstor, als Martin Rode, durch Jannik Schritt und Julian Willmann am Strafraum freigespielt, mit einem satten Knaller unter die Latte das gegnerische Tornetz zum Beben brachte. Seine nach längerer Verletzung wiederhergestellte Galaform untermauerte Rode nur wenige Minuten später, als er, nach Pass von Schritt, durch einen weiteren Hochgeschwindigkeits-Vollspannstoß von der Strafraungrenze, dieses Mal ins kurze Eck, auf 0:2 stellte. Härtere Gangart in der zweiten Halbzeit In der zweiten Hälfte verstand es die SG Pferdeberg sich durch beherzten Einsatz zurückzukämpfen, so dass sich, auch da der Schiedsrichter teilweise zu spät eingriff und einige Szenen anders beurteilte als die Mehrzahl der Spieler, ein oft überhartes Spiel entwickelte, in dem der Gastgeber durch einen bemerkenswerten Sonntagsschuss in den Torwinkel zum etwas überraschenden Anschlusstreffer kam. In dieser Phase versäumte es der Gast aus Göttingen, die sich bietenden Kontergelegenheiten besser auszuspielen. Dies gelang endlich, als sich der eingewechselte Sten Küster im 16er durchsetzte und mit der Hacke auf den freistehenden Sebastian Lüschen zurücklegte, der etwa zehn Minuten vor Schluss zum 1:3 einschob. In der Schlussphase boten sich den Göttingern noch einige Torgelegenheiten, von denen eine durch Willmann zum 1:4 Endstand genutzt wurde, nachdem Sven Fascher zurückgelegt hatte. Fazit und Ausblick Insgesamt gelang der Zweiten also eine gute Leistung. Die Defensive um Jens Krippahl ließ sehr wenig anbrennen und das Kombinationsspiel wusste vor allem am Ende der jeweiligen Halbzeiten zu überzeugen. Hieran muss kommenden Sonntag um 12:30 an der Benzstraße angeknüpft werden, wenn die SG Westerode/ Werxhausen zu Gast ist. Es spielten: Maier- Petersen, Elias, Krippahl, Viksna- Köpps, Schritt, Willmann, Eisenwiener- Fernitz, Rode Reserve: Küster, Klein, Lüschen, Fascher
Vermarktung: