23.01.2017

Wäscherei Hesse siegt

Lünemann Firmen-Hallen-Cup 2017: Dransfelder Wäscherei Hesse gewinnt ungeschlagen das Turnier der Betriebsmannschaften

Die Wäscherei Hesse hat das Turnier um den Lünemann Firmen-Hallen-Cup 2017 gewonnen. Nach sechs Spielrunden im für viele Teilnehmer noch ungewohnten Hammes-Turnier-System, bei dem in jeder Runde die Tabellen-Nachbarn gegeneinander antreten, beendete das Team aus Dransfeld mit fünf Siegen und einem Remis als beste Firmen-Mannschaft das Turnier. Zweiter wurde die Firma Lünemann, die als Namensgeber des Turniers nur gegen den Sieger mit 1:2 verlor und ansonsten mit vier Siegen und einem Remis glänzte. Ebenfalls ganz stark spielte das Team der FWDler des ASC auf, das nach der Niederlage im abschließenden Spiel gegen den Turniersieger noch den möglichen zweiten Platz einbüßte und am Ende Dritter wurde. Aufgrund der schlechteren Tordifferenz nicht mit einem Pokal geehrt wurden die punktgleichen Teams der Swiss Life Select (4.), der Göttinger Tennisschule (5.) und der Zufall logistics group (6.).

Insgesamt 14 Teams waren am Sonntag, den 22. Januar, in der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Gesamtschule angetreten, um sich mit anderen Firmen-Teams im fairen sportlichen Wettkampf unter dem Dach zu messen. Die Organisatoren um den Verein 1. SC Göttingen 05, der das Catering in der Halle hervorragend organisierte hatte, hatten sich in diesem Jahr für einen neuen Turnier-Modus entschieden. Damit alle Teilnehmer ausreichend viele Spiele absolvieren konnten, wurde das Turnier in diesem Jahr nach dem so genannten „Hammes-Modell“ geplant. Die erste Runde wurde ausgelost. Nach Runde eins wurde eine Tabelle erstellt, und es spielten jeweils die Tabellennachbarn gegeneinander (z. B. 13. gegen 14. bis Erster gegen Zweiter). Nach der zweiten Runde wurden die Paarungen für die dritte Runde erneut an der kumulierten Tabelle ausgerichtet und die Tabellennachbarn spielten gegeneinander. Nach sechs Runden wurde schließlich die Abschlusstabelle errechnet. Der Vorteil des Systems: Die Zuschauer sehen enge Spiele, da in jeder Partie Mannschaften mit ähnlichem fußballerischem Level gegeneinander spielen. Außerdem muss kein Team schon nach der Vorrunde und einer sehr begrenzten Anzahl an Partien seine Koffer packen. Dennoch stieß der Modus nicht bei allen Teilnehmern auf Gegenliebe. Vor dem nächsten Firmen-Cup, das geloben die Organisatoren, wird im Dialog mit den Teilnehmern der Turnier-Modus festgelegt. Trotz des Ausfalls der Lautsprecher-Anlage und des Verlustes von zwei Fußbällen waren die Organisatoren mit dem Turnier sehr zufrieden. Die Zuschauer sahen spannende Spiele, ein für ein Mitarbeiter-Turnier recht hohes sportliches Niveau, eine große Anzahl an zufriedenen Gesichtern und – was das Wichtigste ist – keine schwerwiegenden Verletzungen, obwohl vielen Teilnehmern am Montag sicherlich Muskelkater und Belastungsschmerz das Arbeiten erschweren werden.

Alle Ergebnisse und die Abschlusstabelle des Turniers

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